Kurzbeschreibung
Infos
Der bisherige Erfolg der Mutfluencer*innen ist neben der Relevanz, junge Menschen zu ihren eigenen sozialen Projektideen zu ermutigen und zu unterstützen, auch folgenden Aspekten zuzurechnen:
Nichtsdestotrotz sind Finanzierungsunsicherheiten für die Folgejahre gegeben und die Weiterführung des Projekts „Mutfluencer*innen“ ist abhängig von zukünftigen Unterstützungen bei der Finanzierung.

Eine Herausforderung ist die Finanzierung. Es sind Finanzierungsunsicherheiten für die Folgejahre gegeben und die Weiterführung des Projekts „Mutfluencer*innen“ ist abhängig von zukünftigen Unterstützungen bei der Finanzierung.
Eine Herausforderung ist die Finanzierung. Es sind Finanzierungsunsicherheiten für die Folgejahre gegeben und die Weiterführung des Projekts „Mutfluencer*innen“ ist abhängig von zukünftigen Unterstützungen bei der Finanzierung.


Der innovative Ansatz des Projekts bestand darin, die Teilnehmenden als Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealität zu fördern und ihnen Projektgelder für eigene Projektideen zur Verfügung zu stellen. Die Zielgruppe der jungen Menschen ist absichtlich nicht weiter definiert, da dies Offenheit für junge Menschen mit verschiedenen soziökonomischen Hintergründen und Bildungshintergründen bietet. Dies führte bisher auch zu einem wichtigen Austausch der Mutfluencer*innen untereinander, als auch zu einem voneinander Lernen. Auch konnten die jungen Personen von den gegenseitigen Netzwerken profitieren, wie die interviewte Person seitens der Caritas berichtete.
In Kooperation mit verschiedenen Organisationen bot das Projekt vom Jahr 2021 – 2023 für 88 Personen und 63 verschiedene Projekte intensive Betreuung, Coachings und Trainings zu Themen wie Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel war es, positive Grundhaltungen zu entwickeln, Handlungsfähigkeit und Selbstermächtigung zu stärken, soziale Inklusion zu fördern und durch die Projekte der Jugendlichen einen Multiplikator:inneneffekt in ihren Gemeinschaften zu erzielen. Der Multiplikator:inneneffekt kommt dadurch zustande, indem die Mutfluencer*innen jeweils ihre eigenen Netzwerke durch ihre umgesetzten Projekte positiv beeinflussen.
In Kooperation mit verschiedenen Organisationen bot das Projekt vom Jahr 2021 – 2023 für 88 Personen und 63 verschiedene Projekte intensive Betreuung, Coachings und Trainings zu Themen wie Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel war es, positive Grundhaltungen zu entwickeln, Handlungsfähigkeit und Selbstermächtigung zu stärken, soziale Inklusion zu fördern und durch die Projekte der Jugendlichen einen Multiplikator:inneneffekt in ihren Gemeinschaften zu erzielen. Der Multiplikator:inneneffekt kommt dadurch zustande, indem die Mutfluencer*innen jeweils ihre eigenen Netzwerke durch ihre umgesetzten Projekte positiv beeinflussen.
Hierfür arbeiten youngcaritas und Caritas mit Teach for Austria und ABZ Austria zusammen. Finanziert wurde das Projekt durch das österreichische Sozialministerium (BMSGPK).


Einerseits konnte das Projekt „Mutfluencer*innen“ durch neue Kooperationen für die Jahre 2024 – 2025 weitergeführt werden. Hierbei beteiligte sich die HIL-Foundation als neue Kooperationspartnerin an der Ko-Finanzierung des Projekts, wobei die Mutfluencer*innen insgesamt aber weniger Budget als zum ersten Förderzeitraum (2021-23) zur Verfügung haben.
Andererseits besteht Skalierung dahingehend, dass Projekte und Projektinhalte auch über das Projekt hinaus transferiert wurden. So entstanden beispielsweise aus Mutfluencer*innen Projekten soziale Unternehmen wie zum Beispiel „Schenken statt Wegwerfen“, aus welchem das Unternehmen „Tech 2 Learn“ (zugehörig zu Techline) entstand, welches sich für eine nachhaltige Techniknutzung einsetzt und Jugendlichen durch Workshops Know-How zur Reparatur von Laptops vermittelt wird. Zugleich setzen sie sich für digitale Teilhabe dadurch ein, dass Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen Zugang zu Second-Hand Laptops bekommen. Weitere Mutfluencer*innen konnten Partnerschaften mit anderen unterstützenden Organisationen herstellen und einer Mutfluencerin verhalf das Projekt in den Start der Selbstständigkeit.